Durch die Pubertät zum Teilerfolg [Lesung]

Leonhard Hieronymi kommt aus FFM und Umfeld, wurde in Bad Homburg geboren, studierte Europäische Literatur und Informatikkritik in Wien, Berlin und Mainz. Seine jüngsten Veröffentlichungen heißen „Ultraromantik“ und „Babylon Blut Club“. Der Literaturkritiker Felix Stephan von der „Süddeutschen“ bezeichnete ihn mal als „vermessen, großmäulig und gekränkt“, später dann als „Narzisst“. Aber damit könne er gerne leben, sagte er uns im Telefoninterview.

Auf dem Artlake Festival testet er seine neusten Texte auf Publikumswirksamkeit. Sie handeln vom Untergang der Punkband „Augustus OARGL“; von seiner Reise zu einhundert Kult- und Todesstätten; von einem Tor zur Hölle, das sich in seiner Heimatstadt im 17. Jahrhundert aufgetan hat; vielleicht auch vom REWE Getränkemarktchef Dennis Dörer; etcetera.